Im Rahmen des Theaterstücks Silent Calling des Theater Marabu nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7b an einem besonderen Workshop-Tag teil. Zwei Stunden lang konnten sie unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen ausprobieren – angeleitet von vier Workshop-Leiterinnen des Theater Marabu.
In insgesamt vier parallel stattfindenden Workshops griffen die Angebote alle Kunstformen auf, die auch im Stück Silent Calling eine zentrale Rolle spielen: Beat und Beatboxing, Rap, Tanz und Schauspiel. Die Schülerinnen und Schüler wählten frei, worauf sie Lust hatten, und arbeiteten konzentriert und kreativ in kleinen Gruppen.
Im Rap-Workshop sammelten die Teilnehmenden zunächst gemeinsam Reime und Wörter. Daraus entstanden eigene Rap-Texte, die anschließend auf einen Beat gerappt wurden. Zum Abschluss traten einige Gruppen in einem freundschaftlichen Rap-Battle gegeneinander an.
Im Klang-Workshop erforschten die Schülerinnen und Schüler Geräusche und Klänge von Alltagsgegenständen. Aus den gesammelten Sounds entwickelten sie Klangteppiche und kleine Klanginstallationen.
Der Tanz-Workshop lud dazu ein, eigene Bewegungen zu entwickeln – sowohl solo als auch in der Gruppe. Dabei entstanden kurze Choreografien, die von Rhythmus, Raum und Dynamik geprägt waren.
Im Schauspiel-Workshop lernten die Teilnehmenden grundlegende Elemente des Theaters kennen: das Etablieren von Orten, Figuren und Konflikten. Auf dieser Basis entwickelten sie eigene kurze Szenen und brachten diese zur Aufführung.
Den Abschluss bildete eine Präsentation, in der alle Gruppen ihre Ergebnisse zeigten. Der Workshop-Tag bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Theater auf vielfältige Weise zu erleben – kreativ, praktisch und mit viel Freude am Ausprobieren.






