Am 5. März fand mit den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen ein interreligiöses Fastenbrechen statt. Ziel der Veranstaltung war es, den Austausch zwischen verschiedenen Religionen zu
fördern und ein Zeichen für Gemeinschaft, Respekt und gegenseitiges Verständnis zu setzen.
An dem Treffen nahmen sowohl muslimische als auch christliche Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen teil. In einer offenen und freundlichen Atmosphäre kamen alle zusammen, um
gemeinsam das Fasten zu brechen und mehr über die jeweils anderen Religionen oder Traditionen zu erfahren.
Ein besonderer Bestandteil des Abends war das vielfältige kulinarische Angebot. Viele Teilnehmende brachten selbst zubereitete Speisen mit, sodass ein buntes Buffet mit verschiedenen Gerichten
entstand. Dieses gemeinsame Essen trug dazu bei, dass Gespräche entstanden und sich alle in einer angenehmen und herzlichen Atmosphäre austauschen konnten.
Darüber hinaus gab es mehrere kurze Vorträge von Schülerinnen und Schülern sowie von Lehrkräften. In diesen Beiträgen wurde die Bedeutung der Fastenzeit in unterschiedlichen religiösen
Traditionen erklärt. Dabei wurden sowohl das muslimische Fasten im Ramadan als auch die christliche Fastenzeit thematisiert. Die Vorträge boten interessante Einblicke und regten zum Nachdenken
und zum Austausch an.
Die Veranstaltung war geprägt von gegenseitigem Respekt, Interesse und Offenheit. Das gemeinsame Fastenbrechen zeigte, wie wichtig interreligiöser Dialog und Begegnung im Schulalltag sind. Für
viele Teilnehmende war es eine bereichernde Erfahrung, die Gemeinschaft zu stärken und voneinander zu lernen.
Insgesamt war das interreligiöse Fastenbrechen ein gelungenes Ereignis, das die Vielfalt der Schulgemeinschaft sichtbar machte und das Miteinander der Schülerinnen und Schüler sowie der
Lehrkräfte förderte.












